Artikel getaggt mit "Mandantenakquise"

Schock auf der Tasse, Sachlichkeit im Web

Der BGH hatte eine klare Meinung zu Schockmotiven auf anwaltlichen Werbe-Kaffeetassen, BGH - Urteil vom 27.10.2014, AnwZ (Brfg) 67/13. Dazu wurde ja schon viel geschrieben (z. B. bei LTO). Dem will ich nur noch eine Kleinigkeit hinzufügen: Auf der Website des Rechtsanwalts Dr. Martin Riemer, der von der Anwaltskammer eine Beurteilung dieser Tassen wünschte, ist von „sexualisierter Schockwerbung” nichts zu entdecken. Wundert uns das? Natürlich nicht. Leute, die von Anwälten unterhalten werden wollen, erteilen kein Mandat, sondern schalten den Fernseher ein. Sich als Rechtsanwalt in Form und Inhalt sachlich zu präsentieren, ist als Marketingkonzept geradezu alternativlos. Die Herausforderung besteht darin, Sachlichkeit spannend zu gestalten.

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“Wen interessiert das eigentlich?”

Zugegeben - der Satz klingt nicht sehr höflich. Wenn Sie Ihre Kanzlei erfolgreich bekannt machen wollen, dann ist er jedoch der Schlüssel zum Erfolg. Sie können alleine durch die Inhalte auf Ihrer Website, im Mandantenrundbrief und anderen Veröffentlichungen jede Menge Interesse wecken. Sie müssen nur etwas veröffentlichen, dass Interessenten findet. Entgegen dem Klischee ist Recht keineswegs von Natur aus trocken und öde. Na gut - Subsumptionsfragen oder die wechselhafte Rechtssprechungsgeschichte zu Rechtsnorm XY sind für Nichtjuristen kreuzlangweilig. Das interessiert nur Fachleute. Zwei andere Aspekte Ihrer Arbeit als Rechtsanwalt sind dagegen ...

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Checkliste Kanzlei-Website

Wie gut funktioniert Ihre Kanzlei-Website? Erfüllt Sie Ihren Zweck oder gibt es Verbesserungspotenzial? Dazu haben wir einige Fragen zusammengestellt: Checkliste: Wie gut funktioniert Ihre Kanzlei-Website?

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Checkliste: Wie gut funktioniert Ihre Kanzlei-Website?

Eine Webseiten-Checkliste für Rechtsanwälte: Was ist gut an der Kanzlei-Website, wo gibt es Verbesserungspotenzial?

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Kanzlei-Bewertungen bei Yelp und Google Places: Wie können Rechtsanwälte auf Kritik reagieren?

Yelp ist eine Plattform für die Suche nach und Bewertung von Anbietern ausgehend von Orten und Adressen. Lokale Restaurants, Handwerker, Zahnärzte oder eben auch Rechtsanwälte bekommen von den Nutzern gute oder schlechte Noten und Bewertungen verpasst. Vor kurzem hat Yelp den gleichartigen Dienst Qype (samt den dortigen Bewertungen) übernommen und sich damit deutlich vergrößert. Einen ähnlichen Dienst bietet Google mit Google Places, die Einträge und Bewertungen dort werden auch beim Google-Kartendienst Google Maps sowie in der „Local”-Suche von Google Plus eingeblendet. Bleibt die Frage: Wie können und sollten Anwälte sinnvollerweise auf schlechte Bewertungen oder gar Schmähkritik reagieren? Antworten gibt Ralf Zosel: „Miesen Anwaltsbewertungen bei Qype bzw. Yelp begegnen” Besonders hervorheben möchte ich seine ...

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