Das Blog

Kunterbuntes zum Kanzlei-Marketing durch Texte und zur Außendarstellung von Rechtsanwälten. Dazu alles andere, was uns zwischendurch so ein- oder auffällt und gut geeignet ist, um sich von der Arbeit abzuhalten.

Die eigene Kanzlei: „Im Netz präsent zu sein“ ist Pflicht?

Im Dezember erschienen drei Beiträge der FAZ, die sich mit den Plänen einer Frankfurter Anwältin befassten, eine eigene Kanzlei zu gründen, weil sie mit ihrer Position als Senior Asso­ciate in der aktuellen Kanzlei für Wirtschaftsrecht unzufrieden ist. Einer der Beiträge ist momentan nur im kostenpflichtigen Archiv der Printausgabe zu finden.

Das ganze steht vor allem unter der Losung "Finanzplanung". Dementsprechend fallen sowohl das Szenario ...

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Gepostet von am Donnerstag, 2 Januar, 2014 in Anwaltsmarketing, Fundstück-Sammlung | Keine Kommentare

Kanzlei-Bewertungen bei Yelp und Google Places: Wie können Rechtsanwälte auf Kritik reagieren?

Yelp ist eine Plattform für die Suche nach und Bewertung von Anbietern ausgehend von Orten und Adressen. Lokale Restaurants, Handwerker, Zahnärzte oder eben auch Rechtsanwälte bekommen von den Nutzern gute oder schlechte Noten und Bewertungen verpasst. Vor kurzem hat Yelp den gleichartigen Dienst Qype (samt den dortigen Bewertungen) übernommen und sich damit deutlich vergrößert. Einen ähnlichen Dienst bietet Google mit Google Places, die Einträge und Bewertungen dort werden auch beim Google-Kartendienst Google Maps sowie in der „Local”-Suche von Google Plus eingeblendet. Bleibt die Frage: Wie können und sollten Anwälte sinnvollerweise auf schlechte Bewertungen oder gar Schmähkritik reagieren? Antworten gibt Ralf Zosel: „Miesen Anwaltsbewertungen bei Qype bzw. Yelp begegnen” Besonders hervorheben möchte ich seine ...

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Gepostet von am Dienstag, 3 Dezember, 2013 in Anwaltsmarketing | Keine Kommentare

Inhalte zählen: Die semantische Trendwende bei Google

In einem Beitrag auf Haufe.de schreibt Suchmaschinenoptimierer Paul Mertes über neue Zielsetzungen bei Google. Ein interessanter Beitrag, auch für das Kanzlei-Marketing: „Google-Hummingbird: Die stille Revolution?” Mertes prognostiziert, dass der De-facto-Suchmonopolist begonnen hat, sich von den klassischen, stichwortbasierten Algorithmen zu verabschieden und statt dessen daran arbeitet, Suchanfragen und Webseiten komplett semantisch zu analysieren. Als Beispiel:

  • Bisher war „Rechtsanwalt Bonn Mietrecht Mietminderung” zum einen die typische Suchanfrage eines Google-Nutzers, andererseits aber auch ...

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Gepostet von am Mittwoch, 27 November, 2013 in Anwaltsmarketing, Fundstück-Sammlung | Keine Kommentare

„Nimm ruhig Dein Smartphone für die Arbeit. Das Unternehmen haftet.“

Ist das so? Nicht unbedingt, aber leider öfter, als es IT-Unternehmen und anderen Firmen lieb sein kann. "Bring your own device" oder BYOD ist für die Datensicherheit ein großes Problem. Es lässt sich aber oft kaum noch wirklich verbieten, und hat auch viele positive Effekte - geringere Kosten und höhere Produktivität zum Beispiel. Die Haftungsproblematik ist jedoch nicht einfach eine Frage von IT-Sicherheit und Arbeitsrecht. Weil sich damit die Risiken nur unvollkommen beherrschen lassen, sollte das Thema BYOD unbedingt auch mit dem Versicherungsmakler oder dem Versicherer angesprochen werden. Tipps von Acant: "Bring Dein eigenes Gerät, die Firma haftet?"

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Gepostet von am Montag, 11 November, 2013 in Fundstück-Sammlung | Keine Kommentare

Interview: Erfolgreich Forderungen im Ausland einziehen

Eine unbezahlte Rechnung bezahlt zu bekommen ist dann doch etwas ganz anderes, wenn der säumige Kunde (oder Mandant) in Wien, Zürich oder Madrid wohnt - und nicht in Frankfurt oder Castrop-Rauxel. Und das liegt, wie meine Kooperationspartnerin Dr. Ellen Ulbricht in einem Interview mit der „Welt” erklärt, gar nicht immer nur an formellen Hürden und dem ungewohnten schuldrechtlichen Terrain. Wer schnell und nervenschonend an sein Geld kommen will, muss auch die Gepflogenheiten vor Ort kennen. Das ganze Interview zum grenzüberschreitenden Forderungseinzug lesen Sie hier: „Andere Länder, andere Zahlungssitten”.

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Gepostet von am Freitag, 25 Oktober, 2013 in Fundstück-Sammlung, Wir über uns | Keine Kommentare

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