Das Jura-Studium als “conversation stopper” …

Gepostet von am Mittwoch, 24 Juni, 2015 in Fundstück-Sammlung, Wir über uns | Keine Kommentare

„Die Doppelstruktur der Welt aus Begriffen und Wörtern so zu erlernen, dass vernünftige Gespräche zwischen Juristen und Orthopädinnen, Richtern und Zeugen, Rechtsanwältinnen und Ingenieuren nur noch sehr ausnahmsweise möglich sind, ist die Aufgabe und der eigentliche Inhalt des Jurastudiums.“

schreibt Zeit-Kolumnist Prof. Dr. Thomas Fischer. Die Gelegenheit, solche Prominenz werbewirksam zitieren zu können, lassen wir nicht ungenutzt vorübergehen.

Allerdings: Das Gesagte mag in der formulierten Schärfe zwar für die Mehrheit der BGH-Senatspräsidenten gelten. Bei Rechtsanwältinnen (Rechtsanwälte sind mitgemeint) stimmt es nach unserer Erfahrung nur für eine Minderheit. Unseren Kunden fehlt weniger die Fähigkeit, sich verständlich auszudrücken,  als die Zeit, selbst Textentwürfe für die Website oder das Kanzlei-Blog zu formulieren und sich dafür Marketingperspektive anzutrainieren.

Kein Problem – dafür gibt es ja uns. Wobei  es sicher kein Nachteil ist, dass unser Team nur zur Hälfte Jura studiert und promoviert hat. Die andere Hälfte kann sich dafür sehr authentisch in Orthopädinnen, Ingenieure und andere Menschen ohne Jura-Hintergrund hineinversetzen. Das hilft oft bei der Arbeit.

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