Fundstück-Sammlung

Externer Datenschutzbeauftragter? Extra-Berufshaftpflicht!

Wer als externer Datenschutzbeauftragter tätig wird, braucht eine Deckungserweiterung oder Zusatzversicherung für seine Berufshaftpflichtversicherung. Denn diese Tätigkeit ist in aller Regel nicht in der üblichen Police enthalten. Das gilt auch für die Pflichtversicherung von Rechtsanwälten. Deshalb sollten Auftraggeber sich eine Versicherungsbestätigung vorlegen lassen. Darauf weist Frank Schwandt, Versicherungsmakler und selbst auch Rechtsanwalt, in seinem Blog „Branchenrisiko IT“ hin: „Ein externer Datenschutzbeauftragter braucht eine Zusatz-Versicherung (auch ein Rechtsanwalt)

Gepostet von am Mittwoch, 9 Oktober, 2013 in Fundstück-Sammlung

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Vertragsrecht für agile Softwareprojekte

Agile Methoden im Projektmanagement setzen darauf, dass Projektziel und der Weg dorthin nicht schon beim Start komplett und vollständig festgelegt werden. Vielmehr soll sich bei der Zusammenarbeit erst ergeben, worin der Bedarf besteht, welche Problemlösungen sinnvoll sind und wie sie realisiert werden. Diese Projektphilosophie ist mit klassischen Projektverträgen nicht zu erfassen. Björn Schotte, Geschäftsführer von Software-Dienstleister Mayflower, hat dem Thema "Verträge für agile Projekte" ein Webinar gewidmet. Link: „Agile Software-Projekte und Vertragsrecht”

Gepostet von am Freitag, 4 Oktober, 2013 in Fundstück-Sammlung

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Smileys im Arbeitszeugnis: Der Arbeitsrichter will nur lachende Gesichter sehen

In einem bahnbrechenden Urteil hat das Arbeitsgericht Kiel festgestellt, dass in einem Arbeitszeugnis kein "trauriger Smiley"  - also :-(  - neben der Unterschrift stehen darf, wenn der Chef ansonsten ein :-) neben seinen  Namen malt. Das berichtet Rechtsanwalt Alexander Bräuer: „Ein Arbeitszeugnis muss mit "lachenden Smiley" unterschrieben werden” (ArbG Kiel, 18.04.2013 - 5 Ca 80b/13).

Gepostet von am Donnerstag, 26 September, 2013 in Fundstück-Sammlung

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Der Anwalt als Urheber: Schadenersatz bei „geklauten“ AGB

Wie berechnet sich der Schadenersatz für die Kanzlei, wenn ein Dritter die vom Anwalt für Mandanten ausgearbeiteten AGB einfach übernimmt? Dazu hat das AG Köln Stellung genommen (Urteil vom 08.08.2013 – AZ: 137 C 568/12 ). Klar war für das Gericht, dass die AGB ein Schriftwerk darstellen, der Anwalt, der es verfasst hatte, Urheber ist und die Kanzlei als Inhaber der ausschließlichen Nutzungsrechtes zu betrachten ist. Da es aber keine explizite Regelung über die Lizenzierung des Werks und die Vergütung dieser Rechteüberlassung gab,  musste das Gericht diesen Wert beziffern. Es...

Gepostet von am Donnerstag, 5 September, 2013 in Allgemein, Fundstück-Sammlung

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Steuerbüdchen

Markus Händeler vom „Steuerbüdchen” in Köln hat eine ganz eigene und sehr überzeugende Art und Weise, die Grundbegriffe des Steuerrechts mandantengerecht darzustellen. Genial. Prost!

Gepostet von am Donnerstag, 5 September, 2013 in Fundstück-Sammlung

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Rechtsberatung im Zeitalter der Überwachung

Der Frankfurter Rechtsanwalt Michael Görtz hat das Thema schon früh aufgegriffen: „Vertrauliche Rechtsberatung im Zeitalter der Überwachung” lautet der Titel eines Mandanten-Infos seiner Kanzlei vom Dezember 2007. Das PDF-Dokument liefert konkrete Tipps zur konspirativen Kontaktaufnahme mit dem Rechtsanwalt, von der Empfehlung, E-Mails zu verschlüsseln und auf Fax-Nachrichten zu verzichten, über  den Hinweis, dass auf dem Weg zum Termin der Akku aus dem Handy entfernt werden sollte, bis hin zum Tipp, die Beratungskosten vorab per Bareinzahlung durch einen Strohmann zu...

Gepostet von am Dienstag, 27 August, 2013 in Anwaltsmarketing, Fundstück-Sammlung

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